Rechtlicher Rahmen

Für uns als publizierendes Unternehmen haben eine unabhängige Meinungsbildung und der Schutz von Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Unsere Journalisten sind in der Gestaltung ihrer Beiträge grundsätzlich frei und berichten unabhängig von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Interessensgruppen. Außerdem sorgen Jugendschutzbeauftragte der ProSiebenSat.1 Group für altersgerechte Angebote zu den gesetzlich vorgegebenen Sendezeiten. Darüber hinaus bekennen wir uns nachhaltig zu unserer Branchenverantwortung: Mit dem Bundesverband der Film- und Fernsehregisseure e.V., dem Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler sowie dem Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V. haben wir gemeinsame Vergütungsregelungen geschlossen.

Gemeinsame Vergütungsregeln

Die ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH hat sich am 01.07.2013 mit dem Bundesverband der Film- und Fernsehregisseure e.V. ("BVR") und dem Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler ("BFFS") sowie am 03.06.2014 mit dem Verband Deutscher Drehbuchautoren e.V. ("VDD") jeweils auf Gemeinsame Vergütungsregeln gemäß §§ 32 a, 36 UrhG geeinigt. In diesen Regelungen, welche die ersten kollektivvertraglichen Regelungen nach dem Urhebervertragsrecht für Fernsehproduktionen sind, werden jeweils u.a. verbindlich Folgevergütungen bei Produktionen, die von ProSiebenSat.1 beauftragt bzw. überwiegend finanziert sind, festgelegt.

Jugendschutz

5_Jugendschutz

Wir sorgen für jugendgerechte Angebote und die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen. Mit Programmen und Initiativen fördert ProSiebenSat.1 die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen.

Jugendschutz

Journalistische Unabhängigkeit

5_Journalistische Unabhängigkeit

Die Journalisten und redaktionell Verantwortlichen der ProSiebenSat.1 Group sind sich der Verantwortung bewusst, die sie für die Information und Meinungsbildung in Deutschland haben. Unabhängigkeit ist die unverzichtbare Grundlage ihrer Arbeit.

                                                                               Journalistische Unabhängigkeit